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Die ersten gemeinsamen Schritte

Wir haben im Rahmen unserer Zusammenarbeit gemeinsam vereinbart ein „Mongolisches Zentrum zur Förderung von Information und Handel“ zu gründen, welches zur Unterstützung des Nationalen Programms der mongolischen Regierung (Verordnung Nr. 278, Punkt 4.3.10 „MONGOLISCHER EXPORT“ PROGRAMM der mongolischen Regierung von 2018) zur Entwicklung von regional und international konkurrenzfähigen „Mongolischen Marken“ durch Steigerung des Mehrwerts von nichtmineralischen Rohstoffen und zur „Förderung des Exports“ von Produkten und Waren tierischen und natürlichen Ursprungs dienen soll, um in der Mongolei hergestellte Waren und Produkte und den Tourismus den kaufkräftigen Verbrauchern in Deutschland und der Europäischen Union bekannt zu machen und die Geschäftstätigkeit nationaler Unternehmen und Produzenten nachhaltig zu unterstützen.

Mongolian Green Labels

Das Europäische Zentrum für Informations- und Handelsförderung in der Mongolei wurde gegründet. 

In Berlin wurde das Europäische Zentrum für mongolische Informations- und Handelsförderung gegründet. Die Einrichtung des Zentrums ist im Exportförderungsprogramm der Regierung der Mongolei für den Zeitraum 2018-2022 klar festgelegt.

Das Programm wird Maßnahmen zur Diversifizierung der mongolischen Wirtschaft, zur Steigerung der Wertschöpfung und zur Steigerung des Exports von Nicht-Bergbauprodukten unterstützen.
In der mongolischen Nationalen Industrie- und Handelskammer fand ein Einführungstreffen des Zentrums statt, bei dem Bio-Produkte aus mongolischen Naturrohstoffen auf dem europäischen Markt verkauft werden sollen.

Das Treffen wurde von B.Agni, einem Vertreter von MITPC LLC, geleitet und von mehr als 20 Unternehmen besucht, darunter das EU-Handelsförderungsprojekt, der Clusterrat der mongolischen nationalen Industrie- und Handelskammer, Mary und Martha LLC, IDA Studios und Lhamour.

Mit der Einrichtung des "Europäischen Zentrums für mongolische Informations- und Handelsförderung in Berlin" wird das Zentrum als Brücke zwischen der Mongolei und der Europäischen Union sowie zu hochwertigen und wettbewerbsfähigen Bio-Produkten aus mongolischen natürlichen Ressourcen zu geringen Kosten dienen. Es wird den Zugang zum EU-Markt ermöglichen. Beispielsweise werden Leder, Sanddorn, Filzprodukte, Kaschmirwolle, Holzprodukte, Tee, Kräuter, Marmeladen und andere hochwertige Naturprodukte vorrangig exportiert.

 

Gründung

30.Nov 2020

Auch wenn die für den März dieses Jahres geplante Eröffnung des Zentrums infolge der weltweiten Pamdemie verschoben wurde, haben wir mit den entsprechenden Institutionen in Deutschland Kontakte geknüpft und vorbereitende Maßnahmen für die Marktforschung umgesetzt und sind nicht nur diesbezüglich bereits in der Endphase, sondern freut sich die für die offizielle Aufnahme der Geschäftstätigkeit des Zentrums notwendige Gesellschaftsgründung auch im Abschlussstadium befindet.

Am Nußbaum 8

Im Herzen von Berlin im Nikolaiviertel (Am Nussbaum 8, 10178 Berlin) wurde das IHZ von 30. November 2020 seine Türen öffnen.

Die Räume dienen als Anker unseres Online-Handels bzw. Import-/Exportgeschäfts wofür ein Office mit modernen und gesunden Arbeitsplätzen eingerichtet wird. Das Informations- und Handelszentrum wird zu dem eine direkte Anlaufstelle für Geschäftskunden und Kooperationspartner des Einzel-und Großhandels werden, in der sie über die Wertschöpfungskette und besondere Merkmale der mongolischen Produkte aufgeklärt werden.